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Ja zur Tramstadt Basel (Traminitiative)
Die Traminitiative schafft die gesetzliche Grundlage, dass Basel weiterhin und noch viel mehr eine Tramstadt sein wird. Ziel ist es, dass das Tram innerhalb der Agglomeration (Stadtgebiet und Agglomerationsgemeinden) die Hauptlast des Verkehrsaufkommens übernimmt.
Mit dem Tram wieder über die Johanniterbrücke!
Als erste Massnahme soll die Tramverbindung über die Johanniterbrücke wieder hergestellt werden. Im Hinblick auf den (zum Glück nie fertig gebauten) Cityring war der Trambetrieb zwischen dem Schützenhaus und dem Badischem Bahnhof via Johanniterbrücke im Jahr 1966 stillgelegt und durch einen Autobusbetrieb ersetzt worden. Von 1968 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 wurde die Linie 33 durch Trolleybusse bedient.

Seit 2004 fährt auf dieser Strecke die Dieselbus-Linie 30. Sie verbindet den Bahnhof SBB via Universität und Spitäler (Universiätsspital, Frauenspital, künftiges Kinderspital) mit dem Badischen Bahnhof. Mit einem extrem hohen Verkehrsaufkommen in einer sensiblen Umgebung (Spitäler, Wohnquartiere im Kleinbasel) ist diese Verbindung für eine Tramlinie geradezu ideal.

Die Wiederherstellung dieser Linie ermöglicht es den BVB zudem, Basel-Nord (und Weil) ohne den Umweg durch die Innerstadt mit Grossbasel und dem Bahnhof SBB zu verbinden. Bei Grossanlässen (Fasnacht, 1. August usw.) oder Unfällen in der Innerstadt steht eine weitere Ersatzstrecke zur Verfügung.

Doch die Traminitiative will mehr!
Die Initiative will die Voraussetzung schaffen, dass der weitere Ausbau des Trambetriebs langfristig gesichert ist, und dass das Tram die Hauptlast der Feinverteilung in der Stadt und der näheren Agglomeration übernehmen wird.