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Stiig-um» verlangt «Tram 30»   (24. Mai 2013)
Die von Regierungsrat Wessels präsentierten «Stiig-um»-Studien belegen: Es braucht neben vielen anderen Massnahmen auch Verbesserungen beim innerstädtischen Tramnetz sowie Beschränkungen für den motorisierten Durchgangsverkehr. Ohne ein solches Massnahmenbündel würde der Volksentscheid zum Städteinitiative-Gegenvorschlag missachtet und unumsetzbar. Damit liefert das Bau- und Verkehrsdepartement selbst alle Argumente fürs «Tram 30», das mit einer ersten Etappe im Petersgraben bereits 2017 die Innenstadt entlasten könnte.

Medienmitteilung von ProTram » (24. Mai 2013)

Vernehmlassung zum ÖV-Programm 2013-2017   (3. Mai 2013)
Das mutlose OeV-Programm aus dem BVD-Amt für Mobilität benötigt Nachbesserungen. Das Tramkomitee verlangt in seinem Beitrag zur Vernehmlassung u.a., dass im Petersgraben bis 2017 ein Tramgleis zu liegen kommen soll. Dies wird einen enormen Effekt für eine entlastete Innerstadt bringen. Vorwärts gehen soll es ausserdem mit einem via «Margarethenstich» ins Leimental zu verlängernden «Tram 30».

Vernehmlassung des Tramkomitees zum ÖV-Programm » (3. Mai 2013)

Dank «Tram 30» eine entlastete Innerstadt!
Mit Tramgleisen im Petersgraben soll das etwas ÖV-Programm attraktiver werden.   (6. Mai 2013)
Das Tramkomitee fordert nun rasche Taten. Prioritär soll die Tramverbindung von der Lyss durch den Petersgraben zum Totentanz realisiert werden. Dies würde eine nahe und rasche Umfahrung der Innerstadt ermöglichen. Die Realisierung des Doppelgleises im Petersgraben dürfte problemlos sein. Parallel dazu sollten die OeV-Planer/innen die weitere Linienführung von «Tram 30» (Ersatz der heutigen überfüllten Buslinie 30) projektieren und pragmatisch umsetzen.

Medienmitteilung von ProTram » (6. Mai 2013)

Vernehmlassung Entwicklungsrichtplan Innenstadt (8. April 2013)
Im seinem Vernehmlassungs-Beitrag zum Entwicklungsrichtplan Innenstadt greift das Tramkomitee einige Aspekte heraus. Schwerpunkt liegen beim geplanten Tramnetz_2020 und bei der als «Tram_30» bezeichnten Tramführung vom Bahnhof SBB via Heuwaageviadukt, Universität, Petersgraben, Johanniterbrücke und Feldbergstrasse zum Badischen Bahnhof. Insbesondere wird eine rasche Realisierung der Verbindung durch den Petersgraben gefordert, um eine der Tramlinien aus Binningen über die neue Strecke führen und damit die Innenstadt entlasten zu können.

Vernehmlassung des Tramkomitees zum Entwicklungsrichtplan Innenstadt » (8. April 2013)

Mit neuen Schienen gegen die «Tramwand» » (15. April 2013)

Luftschadstoffwerte sind in der Feldbergstrasse weiterhin prekär:
«Tram 30» als ökologisches Erfolgsprojekt   (24. Januar 2013)
Laut Lufthygieneamt zeigt die Luftschadstoffbelastung in Basel insgesamt eine sinkende Tendenz. Entgegen dem Trend bleibt in der Feldbergstrasse die Luftschadstoffbelastung viel zu hoch. Die Machbarkeit der Tramlinie 30 abzuklären und deren Planung voranzutreiben wird daher dringlich.
Es liegt auf der Hand, dass das Bau- und Verkehrsdepartement mit den Planungsvorarbeiten für das «Tram 30» nun vorwärts machen müssen. Verzögerungen oder abweichende Planungsprioritäten würden nicht verstanden, zumal der Grosse Rat die nötigen Rahmen- sowie Planungskredite bereits am 19.9.2012 gesprochen hat.
Als erstes gilt es nun für die Behörden, die Vorteile von «Tram 30» bei der Luftschadstoffdämmung zu unterstreichen und den neuen «Boulevard Feldbergstrasse» realitätsnah zu bewerben.

Medienmitteilung von ProTram » (24. Januar 2013)

Hochglanzpostille verschweigt «Tram 30»-Grossratsbeschluss:
Baudirektor lässt Falschinformationen verbreiten   (7. Januar 2013)
«Basel baut», heisst eine neue Hochglanzbroschüre, versehen mit einem Vorwort und Gruss des Baudirektors. Auch Die Broschüre widmet sich auch dem «Tramnetz 2020» - doch wird in Grafik und Text der grossrätliche Planungs­auftrag zum erfolgversprechenden Projekt «Tram 30» unterdrückt.
«Tram 30» hat alles, um ein Erfolgsprojekt zu werden. Der Grosse Rat hat dies erkannt und die Tramlinie über die Johanniter­brücke in die Evaluation des «Tramnetz 2020» aufgenommen. Umso schwerer wiegt ein neuer Fauxpas aus dem Hause von Bau- und Verkehrsdirektor Hanspeter Wessels. Kurz vor Neujahr lancierte er ein persönliches Editorial («Basel plant») in der Hochglanzbroschüre «Basel baut – Das Magazin zur aktuellen Bautätigkeit in Basel». Eine ganze Seite ist darin unserm «Drämmli» gewidmet, inklusive einer Grafik mit Titel «Tramnetz 2020: Streckenplan». Allerdings handelt es sich um eine veraltete Grafik aus dem Februar 2011, die keine Tramlinie über die Johanniter­brücke enthält und damit den politischen Willen des Grossen Rates und des Volkes schlicht übergeht.
Müssen wir anzunehmen, dass das Verschweigen von «Tram 30» im BVD Methode hat? Seit langem ist die Skepsis einzelner BVD-Entscheidungsträger gegenüber «Tram 30» deutlich spürbar. Der Verdacht liegt nahe, dass ein unliebsamer Parlamentsbeschluss «ausgesessen» werden soll. Das Komitee ProTram, das die Traminitiative aufgrund der klaren Grossratsbeschlüsse zurückziehen konnte, wird dies nicht akzeptieren.

Medienmitteilung von ProTram » (7. Januar 2013)         Broschüre Basel baut » (18. Dezember 2012, Seite 12)

Fremde Federn » (Tageswoche, 8. Januar 2013)

Überlange Dieselbusse gegen das «Tram 30» ?   (13. Dezember 2012)
Im Dezember 2012 lancieren die BVB eine Ausschreibung für sechs bis acht überlange und überschwere Diesel-Gelenkbusse, und dies obwohl die Busflotte gemäss klarem Volksentscheid «auf der Basis Erdgas/Biogas zu vereinheitlichen» wäre (Abstimmungsbüchlein zur Trolleybus-Initiative).
Die Regierung selbst hatte das Ja zur Gasbus-Flotte mit allen Mitteln erkämpft, um den beliebten und traditionellen Basler Trolleybus abschaffen zu können. Bereits bei der ersten Gelegenheit wollen die BVB nun nicht mehr auf diesen Auftrag achten. Schon 2015 sollen die ersten überlangen Dieselbusse durch die Basler Quartiere fahren. Sie sind auf die heute am höchsten frequentierten Buslinien 50 und 30 zugeschnitten. Sie werden aber auch die nächste grosse Ersatz-Beschaffung für die MAN-Dieselbus-Flotte beeinflussen und sind geradezu dazu prädestiniert, den Bau der Tramlinie 30 über die Johanniterbrücke zu hintertreiben.

Medienmitteilung von ProTram » (13. Dezember 2012)

Jetzt vorwärts mit der «Umweltmassnahme Tram»  (4. Dezember 2012)
Mit einer komfortablen Zweidrittelsmehr hat der Grosse Rat im September 2012 den Gegenvorschlag zur Traminitiative gutgeheissen. Mit gutem Gewissens konnte die Traminitiative danach zurückgezogen werden, und es galt nur noch, die Referendumsfrist abzuwarten. Nach deren Ablauf ist klar, dass dem umweltfreundlichen Ausbau des Tramnetzes bis zum Jahr 2022 nichts Grundsätzliches mehr im Weg steht.
Mehrere «ProTram»-Arbeitsgruppen werden Sorge dazu tragen, dass die Regierung und die für den ÖV zuständigen Behörden die «Umweltmassnahme Tram-Ausbau» rasch, effizient und volksnah umsetzen. Hierzu gehört auch eine Linie («Tram 30») über die bestehende Johanniterbrücke.

Medienmitteilung von ProTram » (4. Dezember 2012)